Projekt: Gemeinde Bönen

Tag für Tag retten Defibrillatoren weltweit Menschen, die den plötzlichen Herztod erleiden. Jedes Jahr könnten es hundertausende mehr sein, vorausgesetzt an genügend öffentlich zugänglichen Standorten sogenannte stehen Automatische Externe Defibrillatoren (AEDs), die auch von Laien zum Einsatz gebracht werden können. Für ein stimmiges und sicheres Konzept stellt sich die Frage: Wo stellt man die elektronischen Lebensretter am besten auf und wie viele Standorte benötigt man überhaupt? Eine Antwort geben die Studenten des Instituts für Raumplanung der Universität Dortmund (IRPUD) Alexander Bergmeier und Marcel Schonlau mit ihrer kürzlich eingereichten Bachelor-Arbeit.

Am Beispiel der Gemeinde Bönen haben die beiden angehenden Raumplaner ein rechnergestütztes Modell entwickelt um die „optimale“ Anzahl und die geeigneten Standorte für die Aufstellung von Defibrillatoren zu ermitteln. Mit der Umsetzung der Vorgaben aus der Bachelorarbeit der Studenten Marcel Schonlau und Alexander Bergmeier beginnt die praktische Arbeit an dem Pilotprojekt für die Umsetzung einer am tatsächlichen Bedarf orientierten Versorgung einer Kommune mit Defibrillatoren. Lesen Sie mehr über dieses Pilotprojekt.

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